Der Spiegel hinterfragt in der Titel-Geschichte das Volkshelden-Image vonThilo Sarrazin: Das sich unverstanden fühlende Deutschland habe sich zu seinem Helden ausgerechnet einen Mann erkoren, der so elitär denke und fühle wie kaum einer im politischen Milieu. Außerdem berichten die Hamburger, dass nicht nur das neue Buch den Ausschlag für den Rauswurf bei derBundesbankgegeben habe: Die Notenbanker hätten auf 20 Seiten akribisch alle anstößigen Interview-Äußerungen Sarrazins seit 2009 aufgelistet. Die Bild (Samstags-Ausgabe) lanciert unter dem Motto "Wir wollen keine Sprechverbote" auf mehreren Seiten eine Pro-Sarrazin-Kampagne. Der Economist versteht die Aufregung über Sarrazin nicht. Die Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfe seien überzogen, viele Aussagen von Sarrazin seien zuvor schon von hochrespektierten Personen getätigt worden. Die Süddeutsche Zeitung zeigt, wie schwierig es für dieSPD ist, Sarrazin herauszukegeln. Handelsblatt (Dossier) »Spiegel »Sp2 »Wall Street Journal »Economist »New York Times »Süddeutsche Zeitung »Manager Magazin »